2009

Bericht über die Herbstfahrt nach Fribourg, 24. Oktober 2009

    Verfasserin: Regula Schneeberger.
    Rund 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer begaben sich am zweitletzten Oktobersamstag 2009 auf eine Exkursion zu vier wunderbaren Orgeln nach Fribourg. Der von Jürg Brunner organisatorisch und von Annerös Hulliger musikalisch vorbereitete und betreute Ausflug verband Begegnungen mit zwei Instrumenten aus der Werkstatt Sebald Manderscheidts sowie je einem von Aloys und Joseph Anton Mooser mit Eindrücken der an Naturschönheiten reichen Zähringerstadt, welche die klanglichen Erlebnisse hervorragend ergänzten.

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Goldene Tage in der Surselna GR 2009

  • Surselva ein Juwel!……ist angenehm untouristisch.
    Niemals hatte ich mir die Orgel-Varietät so vielfältig vorgestellt. Die Konzerte mit ausgetüftelten Programmen brachten einem viele Komponisten nahe und beglückten in der Darbietung. Einführungen gut! Spannend!
     
  • Da ich diese Reise zum zweitenmal machte, konnte ich vieles noch intensiver erleben!
     
  • Sehr gutes und wohl überdachtes Reisekonzept. Angenehmer und informativer Mix zwischen den äusserst abwechslungsreichen Orgelwerken (mit literarischen Beiträgen, Texte von Franz Hohler, biografische Einblicke in Bachs Leben, philosophische Gedanken).
    Die Orgelreise war ein wirklich einmaliges Erlebnis, an welches ich zeitlebens zurückdenke.
     
  • Diese Orgelreise war für mich ein grosses Erlebnis. Musik und Worte waren im Einklang.
    Musik, Landschaft, Gemeinschaft und ihre lokalen Orientierungen schenkten uns eine unvergessliche Reisewoche.
     
  • Zum musikalischen Teil: Habe gelernt, gejauchzt, war still vor Ehrfurcht und Ergriffenheit. Deine Geschichten, ob vorgelesen oder von Dir erzählt: einfach fabelhaft!
     
  • Wir wurden von einem Höhepunkt zum andern geführt.
     
  • Geografische, geschichtliche, kulturelle und kunsthistorische Betrachtungen werden in wunderbarar Weise mit den Orgellandschaften kombiniert und vortrefflich vermittelt. Der Sprachschatz von Annerös ist einfach herrlich, so vielfältig – und ihr Orgelspiel verzaubert, versetzt in andere Sphären. Ein vielfältiges und sehr breites Repertoire, von Meisterhand dargeboten!
     
  • Ein wohlgelungenes Programm: Gefallen haben uns: neben dem eigentlichen Orgelprogramm auch die dazugehörigen Hintergrundinformationen, wie auch auch die Einbettung in die kulturhistorische Vergangenheit der besuchten Region (sachkundige Führungen durch Ortansässige), die Verbindung von Landschaft, Kirche und Orgel. Wir waren das erste Mal dabei – und wir waren begeistert.
     
  • Die Surselva klingt und klingt und klingt. Ich bin unendlich bereichert und voller neuer Impulse nach Hause gekommen, mit viel neuer Lust zu musizieren, zu entdecken und auszuprobieren.
     
  • Konzept, Durchführung und Dokumentation der Orgelreise von Mon bis Disentis bilden zusammen mit den jeweiligen Orgelkonzerten ein Gesamtkunstwerk.
    Besonders wertvoll sind die Aussagen über Land und Leute im Val Lumnezia, Film und Führung im Museum in Ilanz, die Geschichten über die Menhire in Falera, Gedanken von Frau Hulliger über Graubünden als Reiseland, Aussagen über Historik der Orgeln und deren Kirchen. Als Höhepunkte dann die wunderschönen Orgelkonzerte, wobei die TeinehmerInnen auch zum Singen und sogar zum Komponieren angeregt wurden. Die täglichen Bilder beim Gedeck des Abendessens bilden eine sehr angenehme Erinnerung an den vergangenen Tag. Heiterkeit erregten oft die Vorlesungen von Frau Hulliger im PTT-Car auf den Fahrten von und zu den Orgeln. Ein fröhlicher Schlussabend rundet das Bild einer in jeder Beziehung gelungenen Orgelreise ab. Die prächtige, umfassende Dokumentation erinnert an den ausserordentlichen Höhepunkt im Rahmen aller bisher besuchten Orgelreisen mit Annerös Hulliger.
     
  • Das kulturelle Angebot mit den Dorf- und Kirchenführungen, mit den tiefschürfenden Vorträgen und den packenden Erzählungen, vor allem aber aber mit den vielfältigen und hervorragenden Orgelkonzerten war bravourös und einzigartig.. Das uns begleitende "Orgelbuch", mit dem orgelbautechnischen Abschnitt einerseits und den eingehenden historischen Beschreibungen und Illustrationen andererseits muss als "besonders wertvoll" bezeichnet werden. Es gehört in jede Liebhaberbibliothek!
     

 

 

 

2008

Orgelreise in der Surselva - von Mon bis Disentis, Oktober 2008

 

ReiseteilnehmerInnen äussern sich zur Orgelreise in Graubünden:

  1. Eine Orgelwoche mit Annerös Hulliger zu verbringen ist einfach herrlich. Die musikalischen Leckerbissen werden einem auf dem goldenen Teller serviert! Ich schätze es sehr, dass die kulturellen "Einlagen" nicht zu kurz kommen.
     
  2. Das Konzept der Reise muss als Gesamtkunstwerk bezeichnet werden und bedarf keiner Ergänzung oder Änderung.
     
  3. Orgelreise Klang – Zeit – Raum ist in jeder Hinsicht ein Gewinn. Ich bewundere, dass es möglich ist, ein so reiches Angebot kulturell und musikalisch bis ins letzte Detail zu planen. Wertvoll die vielen Informationen, Texte und Bilder im Ringheft, die helfen, Erinnerungen der Orgellandschaft Graubündens wach zu halten. Grösste Arbeit auch hier verborgen.
     
  4. Für mich hat alles gestimmt: Fahrten, Unterkunft, kulturelles Angebot –vor allem aber die spannende, aufschluss- und abwechlungsreiche Reise durch die Geschichte der Orgelmusik mit unzähligen klingenden Genüssen, sowohl für die Ohren, als auch fürs Gemüt. Musik, die du für uns wunderbar wie immer an all den zum Teil prächtigen, kleinen und grossen Orgeln im Domleschg und in Surselva gespielt hast. Dank für diese Klänge, die für uns jeweils so leicht daherkommen, ob leise und fast schüchtern oder dann festlich und kräftig, die aber alles an Präsenz, Konzentration und technischem Können abverlangen.
     
  5. Das Vorstellen der kleinen Dorfgemeinschaften war sehr informativ und beeindruckend u. a. Valendas, Vrin. Unvergesslich ist der Besuch des Museums in Ilanz inkl. Kommodenorgel. Dank der ausführlichen, prächtigen Dokumentation ist das Rückbesinnen und Ordnen des Gesehenen gut möglich.
     
  6. Habe die kunsthistorischen Ausführungen zu Malerei / Architektur sehr geschätzt. Ebenso die Museumsbesuche. Als "Anfängerin" auf Ihren Reisen habe ich unwahrscheinlich viel gelernt über die verschiedenen Orgeln, ihre Herkunft und natürlich über die diversen Komponisten und Orgelbauer.
     
  7. Für uns war es eine Woche mit täglich neuen Geschenken und und reichen, unvergesslichen Konzerten. Beeindruckt haben uns auch die kulturellen Angebote. Was uns die einheimischen Menschen mit Herzblut anboten, verdient unseren vollen Respekt. Unvergesslich bleiben uns auch die prächtigen Kirchen und Bauten.
     
  8. Ganz besonders erwähnenswert ist die aufschlussreiche Dokumentation über die Orgeln allgemein und die sehens- und hörenswerten Orgeln in der Surselva und Umgebung; insbesondere, wenn die Instrumente von Meisterhand zum Klingen gebracht werden.
     
  9. Du, Annerös, hast es bestens verstanden, das wunderbare Instrument Orgel uns total beeindruckend zu Ohr, Auge und Herz zu bringen. Deine stets gute Laune, Dein Humor und lebendige Reiseleitung haben uns gefallen.
     
  10. Es war rundum eine gelungene, für höchste Ansprüche durchgeführte Orgelreise.
     
  11. Die Orgelreise in der Surselva hallt immer noch nach! Durch die täglich abgegebenen Reiseblätter und die "Klang – Zeit – Raum" Dokumentation wird uns diese Woche unvergesslich bleiben.
     
  12. Ungetrübt sind die Erinnerungen an die schönen Orgeltage in Graubünden. Von der tollen Landschaft und den vielen schönen, kleinen und grossen Orgeln bin ich immer noch beeindruckt. Ich war schon mit vielen Orgelreisenden unterwegs, aber mit so viel Begeisterung und Herzblut wurde noch keine Reise durchgeführt!
     

 

 

       
   
Letzte Aktualisierung: 03.12.2009